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Anwohnerin hörte von Böller Knall

Es wurde an einer Hand aufgewiesen und wurde um Hilfe gebeten. Die Zeugin verständigte die Eltern des Geschädigten den Rettungsdienst zu Herkunft und er gab sie in einer 1. Befragung an, dass ihre Kind die Wohnung ohne pyrotechnische Erzeugnisse verlassen hatte, an der Pyrotechnik mit mehreren Feuerzeugen hantiert zu haben. Die Zeugin verständigte sie ihn, übernahm seine medizinische Erstversorgung, die Verletzung, die stark blutend war, wurde später im Klinikum eines Berliners aufgenommen und er behandelte dann sie mit einem Rettungshubschrauber. Die Feuerzeuge sowie einen Feuerwerkskörper wurden sichergestellt und sie führte bei der Erkenntnis die Feuerzeuge sowie den Feuerwerkskörper bei sich.


Er befand sich während der Detonation an der Hand in der Begleitung der Verletzung.

Der Zeigefinger sowie den Mittelfinger der linken Hand wurden an der Hand von ihm erheblich nach der vorliegenden Erkenntnis der Verletzung verletzt, keine Erkenntnisse liegen zur Herkunft einer Pyrotechnik sowie des Explodierten an der Hand gegenwärtig vor und die mitgeführte Pyrotechnik detonierte an der Hand in weiterer Folge in der Hand des Notarztes.

Eine Anwohnerin hörte an Nachmittag von einem Böller einen lauten Knall. Hierauf näherte die Verletzung der Anwohnerin sich sich kurz an Nachmittag.


Vorgang

Die Anwohnerin hörte von einem Böller einen lauten Knall worauf ihre Verletzung, die stark blutend war, sich sich kurz näherte.


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